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01.11.2016

"Wer sich gegen die technische Entwicklung stellt ist morgen tot"

Deutscher Modehandels-Kongress 2016: „Den Handel, wie wir ihn kennen, gibt es nicht mehr.“ Der Plenum - Sponsor Walter&Partner zieht ein Resumée.

Die Modebranche steht unter Druck - Handel und Industrie müssen reagieren:

Der Onlinehandel boomt, Kollektionszyklen werden immer noch kürzer und Hersteller entwickeln sich zunehmend

zum Händler mit eigenen Shops und Verkaufsflächen.

Internationale Textilketten wie H&M oder Zara und Textil-Discounter wie Primark oder KiK verdrängen seit Jahren

klassische Modehändler und Boutiquen aus den Einkaufsstraßen.

Klares Profil steigert die Erfolgsaussichten

Der hohe Innovationsdruck gepaart mit der demografischen Entwicklung und immer weiter steigenden

Kundenanforderungen fordert seine Opfer.

Gefordert ist jetzt ein beherztes Engagement, die zügige Umsetzung neuer Ideen und vor allem eine klare

Profilbildung - sowohl online als auch offline.

Stationäre müssen beim Kunden die Kauflust wecken. „Es geht um das Gesamterlebnis - auch mit Verlängerung

ins Internet.“

Cross-Channel-Integration ist die Basis für kundenorientiertes „Handeln“ der Zukunft.

Die „richtige“ Multichannel-Strategie gibt es allerdings nicht von der Stange. Sie muss maßgeschneidert sein und

zu den individuellen Schwerpunkten des jeweiligen Kunden passen.

Digitaler Workflow von der Kollektionsentwicklung bis zur Produktkommunikation

Die Softwarelösungen von Walter & Partner richten den Fokus auf eine konsequente Nutzung des digitalen Workflows -

von der Entwicklung der Kollektion bis hin zur Produktkommunikation in alle Kanäle.

Das macht Erfolg planbar - zufriedene Kunden zeigen, wie das geht.