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Aktuelle WP-Info
 
Themen:

Echte Branchensoftware im Einsatz für die Studenten der Hochschule Reutlingen

Die Fakultät Textil & Design der Hochschule Reutlingen beschließt Praxispartnerschaft mit dem Softwarehaus W+P Solutions

Business Intelligence-Anbieter QlikTech und ERP/Retail-Spezialist W+P Solutions beschließen Partnerschaft

Aus dem ERP aufs Dashboard in kürzester Zeit

Neuigkeiten aus der Entwicklungswerkstatt

Support Tracker - Noch schneller ans Ziel
Auswahlboxen - Nun auch mit automatischer Suche im Volltext


Erfolgreich auf der Fläche mit flächenfähigen Kollektionen

Umsatzpotentiale abschöpfen durch die Vernetzung von PDM und Flächenplanung

Nutzen Sie die Daten von der Fläche für die Entwicklung einer flächenfähigen Kollektion? Planen Sie Ihren Umsatz auf Warengruppen-, Größen- und Preislagenebene in Koordination mit Ihrer Produktentwicklung? Weiß Ihre Produktentwicklung in welchen Preislagen sie die Waren- und Größengruppen entwickeln soll? Die Information vom POS, welche Preislagen in welchen Warengruppen Renner bzw. Penner sind, sollte unverzüglich in die Planung der nächsten Kollektion einfließen, somit Lerneffekte realisieren und Umsatzpotentiale abschöpfen. Das Designteam erhält Informationen darüber, ob und welche Styles wichtiger und umsatzstärker sind, welche Warengruppenanteile nötig sind oder wie viele Modelle je Preislage den Umsatz verbessern. Diese Informationen können den Erfolg einer Kollektion auf der Fläche maßgeblich beeinflussen. Die Kollektionsentwicklung kann sich auf flächenfähige Artikel konzentrieren und den Designaufwand fokussieren. Im Ergebnis entsteht eine stabile Kollektion auf der Basis kontinuierlicher, datenbasierter Planungsvorgaben. Ohne diese Vorgaben kommt es zu regelmäßigen Fehlplanungen in den Preislagen oder den Warengruppen.

Alles in einem System!
Können Sie sich bei der Umsatzplanung auf ein durchgängiges IT-System stützen? Oder geraten Sie bei der Planung regelmäßig in Konflikte aufgrund der begrenzten Möglichkeiten im Excel und fehlender Informationen? Die Integration unseres PDM-Systems und unseres ERP/Retail-System ermöglicht es, den Abstimmungsprozess zwischen Bedarfsplanung, Kollektionsentwicklung und Einkauf bis hin zur Umsatzplanung auf Preislagenebene durchgängig vom IT-System abzubilden. <<<


Planung im PDM

Renner oder Penner? Das ist Hier die Frage.
Kollektionsbereinigung noch vor Verkaufsstart


Das bewährte Planungswerkzeug TIA Avacos ist nun auch in unserem PDM-System voll integriert . W+P Solutions bietet seinen Kunden damit die Möglichkeit, anhand konsolidierter Einschätzungen z.B. eine frühzeitige Kollektionsbereinigung noch vor Verkaufsstart durchzuführen und teure Mustererstellungen zu vermeiden.

Durch Analysen aus abgeschlossenen Saisons können die Anwender des PDM-Systems WP-Model frühzeitig erste Planungen auf Marktsegmentebene für die Plansaison ausführen. Mit Hilfe der Renner-Penner-Analyse werden die heimlichen Verlustbringer herausgefunden und ausgeschaltet. Verkaufserfolge auf Ebene Modell / Artikel / Farbe werden frühzeitig mit dem neuen Planungstool erkannt und daraus die erste Mengenplanung für die Risikobeschaffung abgeleitet. Im Idealfall werden Teile dieser Planung auch als Input bzgl. Anzahl zu entwickelnder Artikel / Farben je Teilkollektion für die Produktentwicklung verwendet.

Aufgrund unseres Single-Truth-Konzepts - eine Datenbasis für alles- greifen das ERP-, das PDM- und das Planungssystem auf die gleichen Daten zu. Ohne Redundanzen und Zeitverlust können Informationen über Auftragseingänge direkt vom ERP-System an das PDM-System übertragen werden. Das PDM-System gibt die Artikelinformationen an das Planungsmodul, welches die Planungsangaben wieder an das PDM sendet. Alles in kürzester Zeit. <<<

 


Echte Branchensoftware im Einsatz für die Studenten der Hochschule Reutlingen
 
Fakultät Textil & Design der Hochschule Reutlingen beschließt Praxispartnerschaft mit dem Softwarehaus W+P Solutions

Mit dem Ziel den Studenten im Fachbereich Textilmanagement mehr Praxisbezug zu ermöglichen, beschließt die Hochschule Reutlingen eine Kooperation mit dem Softwarehaus W+P Solutions aus Stuttgart.
Im ersten Schritt der Zusammenarbeit werden die Stuttgarter die Kollektionsmanagement-Software (PDM/PLM) in der Hochschule installieren und somit den Studenten einen Zugang zu einer echten Branchensoftware für Kollektionsplanung und -management einrichten. In Vorlesungen und Übungsstunden können die angehenden Textilmanager mit dem IT-System arbeiten und erhalten einen Einblick in die automatisierten Prozesse der Kollektionsentwicklung.

Der Einsatz der Branchenlösung von W+P Solutions ist für das zweite Halbjahr 2009 geplant. Über die Nutzung der Software hinaus beabsichtigen Hochschule und Softwarehaus auch die Zusammenarbeit in Form von Workshops und praxisorientierten Projekten, um erweiterte Wertschöpfungen in der Prozesskette zu analysieren und umzusetzen.

In einer späteren Phase soll sich die Kooperation auch auf das ERP/Retail-System von W+P Solutions ausweiten. Im Bereich Trend und Prognose arbeitet die Hochschule bereits mit der TIA innovations GmbH, einem weiteren Unternehmen der Walter + Partner Gruppe, zusammen. <<<

 


Business Intelligence-Anbieter QlikTech und ERP/Retail-Spezialist W+P Solutions beschließen Partnerschaft

Aus dem ERP aufs Dashboard in kürzester Zeit

Das ERP-Systemhaus W+P Solutions nimmt das Analyse-Werkzeug QlikView des Business Intelligence-Anbieters QlikTech in sein Lösungsportfolio auf, um den W+P-Kunden umfangreiche Möglichkeiten einer schnellen und flexiblen Datenanalyse zur Verfügung zu stellen.

Als ein Beispiel für den hohen Nutzen nennt W+P die Möglichkeit der Deckungsbeitragsanalyse anhand der POS-Daten, die sich das BI-Tool aus dem ERP/Retail-System WP-Dress holt. W+P-Kunden können alle klassischen Warenwirtschaftsanalysen und Reports in kürzester Zeit durchführen und umgehend Maßnahmen für eine Optimierung der Flächenbewirtschaftung einleiten. Ein weiteres Beispiel ist die für den Retail-Manager die unerlässliche Frequenzanalyse, um Flächen besser beurteilen zu können. Die Frequenzausschöpfungsquote ist heute eine der wichtigsten Kennzahlen für die Flächensteuerung. Daten der Frequenzmessung werden dabei den Bon-Daten aus dem Kassen- und Warenwirtschaftssystem gegenübergestellt. Im Ergebnis erhält der Anwender die Frequenzausschöpfungsquote. Store-Manager können schnell erkennen, ob und wo Veränderungen auftreten und entsprechend agieren.

Die patentierte QlikView-Technologie ermöglicht die Bearbeitung großer Datenmengen direkt im Arbeitsspeicher. Dadurch lassen sich auch komplexe analytische Anforderungen mit geringem Aufwand innerhalb kurzer Zeit effizient realisieren. Die BI-Software wird sozusagen einfach an das ERP-System angedockt. Eine aufwendige Schnittstellenprogrammierung ist nicht notwendig. QlikView ist die am schnellsten wachsende Business Intelligence Plattform weltweit. <<<

 


Neuigkeiten aus der Entwicklungswerkstatt

Support Tracker - Noch schneller ans Ziel

Der Support-Tracker vereinfacht den Support-Vorgang beim Kunden und beim Software-lieferanten. Im Falle einer Support-Anfrage, sei es durch einen Programmfehler, eine Kundenanfrage, einen Verbesserungsvorschlag oder aus anderen Gründen, werden über den Support-Tracker des Kunden alle programmrelevanten Informationen automatisch zusammengestellt. Zusätzlich wird der Kunde gebeten, den Fall mit einigen Worten zu beschreiben. Es werden sämtliche Informationen an einer Stelle zusammengetragen. Dadurch können die häufigen telefonischen Nachfragen und Informationsbeschaffungen entfallen. Die jeweiligen Abteilungen können sich primär und besser auf die Lösung des Problems bzw. der Anfrage konzentrieren.

Auswahlfelder - Nun auch mit automatischer Suche im Volltext
Die angezeigten Auswahlmöglichkeiten kommen direkt aus den in den Satzarten hinterlegten Informationen und müssen nicht mehr separat erfasst werden. Durch die Unterstützung der Volltextsuche während der Eingabe hat der Anwender die Möglichkeit, den hinterlegten Code bzw. den entsprechenden Text einzugeben. Das erleichtert die Eingabe von selten genutzten Codierungen erheblich und sorgt letztlich für eine effiziente und auch benutzerfreundlichere Datenerfassung. Da die Zuordnung der zu verwendeten Satzarten aus der Referenzzuordnung abgeleitet wird, erreichen wir eine fast durchgängige Unterstützung der Referenzierung und damit eine Verringerung von Fehlern und Mehrdeutigkeiten. <<<

 
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